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Hier ein Paar ausgesuchte Ausflugsziele von der  Insel Rügen .

Göhren, ca. 6,0 km von Sellin entfernt

Ferienwohnung Insel Rügen Privat Fewo Ruegen

Das ehemalige Fischdorf Göhren (slawisch „Berg“) wurde 1165 erstmals urkundlich erwähnt. Göhren entwickelte sich im vorigen Jahrhundert zu einem bedeutenden Ferienort. Der Bau der Schmalspurbahn "Rasender Roland" forcierte die Entwicklung, die Kleinbahn fährt im Linienverkehr und verbindet Göhren mit den Badeorten Baabe, Sellin und Binz. Sie endet im Putbuser Ortsteil Lauterbach.

Göhren hat zwei Strände: den Nordstrand und den Südstrand. Der Nordstrand ist der eigentliche Badestrand mit Kurpromenade. Neben Hotels und Pensionen, die zum großen Teil im Stil der Bäderarchitektur gehalten sind, bietet Göhren auch einen Campingplatz, der direkt am Strand liegt.

  • Seebrücke
Die Göhrener Seebrücke wurde in den 1990er Jahren wieder neu errichtet. Ihre Länge beträgt 270 Meter.
  • Hügelgrab Speckbusch
Dieses neben der Göhrener Kirche gelegene Hügelgrab stammt aus der Bronzezeit.
  • Mönchguter Museen
Die Mönchguter Museen sind vier unter Denkmalschutz stehende Anlagen, die dieses Freilichtmuseum darstellen. Es handelt sich um ein Heimatmuseum, einen Motorsegler, den Museumshof sowie ein reetgedecktes Fischerhaus, das Rookhuus.
  • Drachenhaus
Letzte Lebens- und Wirkungsstätte des „Dichters der Ostsee“ und seinerzeit bedeutenden Dramatikers Max Dreyer.
Der größte Findling Deutschlands, er befindet sich ca. 300 m vor der Küste östlich von Göhren.

Thiessow, ca. 13 km von Sellin entfernt

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Der Ort wurde im Jahr 1360 erstmals urkundlich als Tisowe erwähnt. Die Herleitung aus dem Slawischen von Eibenort ist nicht gesichert. Die Erwähnung erfolgte in einer Kaufurkunde der Mönche des Klosters Eldena bei Greifswald, die den südlichen Teil dieser Halbinsel kauften, deren Name „Mönchgut“ sich daher ableitet.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde der Ort vollständig zerstört. Anfang des 18. Jahrhunderts wurden von den Truppen des schwedischen Königs Karl XII. im Großen Nordischen Krieg Schanzen angelegt. Die Überreste sind noch auf dem Lotsenberg auszumachen. Die Schweden begannen 1806 mit dem Bau eines Kriegshafens im Zicker See und einer dazugehörigen Stadt, die Gustavia heißen sollte. Die Besetzung Rügens durch die Franzosen 1807 beendete das Projekt.

Im Jahre 1854 erbaute die preußische Regierung in Thiessow für Stralsund eine Lotsenwache. Im Jahr 1909 wurde der Lotsenturm in Betrieb genommen, er verfiel jedoch bis 1977. Ende der 1990er Jahre erfolgte der Wiederaufbau nach dem historischen Vorbild. Im April 2003 wurde der neu erbaute Lotsenturm dann der Öffentlichkeit übergeben.

Jagdschloß Granitz, ca. 9 km von Sellin entfernt

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Das Schloss liegt mitten im ca. 1000 ha großen Waldgebiet der Granitz, welches seit 1991 zum Biosphärenreservat Südost-Rügen gehört. Die Bezeichnung Tempelberg für den höchsten Berg in der Granitz stammt aus dem 18. Jahrhundert, als an der Stelle des heutigen Schlosses noch ein kleines sechseckiges Belvedere stand. Vom Ostseebad Binz ist das Schloss am schnellsten mit der Rügenschen Kleinbahn oder der Binzer Bäderbahn zu erreichen.Bild stammt von www.ruegen-bilder.com

Das Kap Arkona , ca. 56 km von Sellin entfernt

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Kap Arkona ist eine 45 m hohe aus Kreide und Geschiebemergel bestehende Steilküste im Norden der Insel Rügen, auf der Halbinsel Wittow. Ein 1927 vom Stapel gelaufener Luxusdampfer wurde nach dieser Steilküste Cap Arcona getauft.

Das Flächendenkmal Kap Arkona gehört neben dem Fischerdorf Vitt zur Gemeinde Putgarten und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Rügen mit jährlich circa 800.000 Besuchern.

Am Kap befinden sich zwei Leuchttürme, ein Peilturm, zwei Militärbunker, die slawische Jaromarsburg und einige touristische Gebäude (Restaurants, Kneipen, Souvenirläden). Aufgrund der geologischen Beschaffenheit und der Wettereinflüsse kommt es vorwiegend im Winter immer wieder zu teilweise großen Abbrüchen am Kap.

Kap Arkona wird oft als der „nördlichste Punkt Rügens“ bezeichnet, was jedoch nicht ganz stimmt. Ungefähr ein Kilometer weiter nordwestlich befindet sich eine Stelle der Steilküste, Gellort genannt, welche noch etwas weiter nördlich gelegen ist. Direkt am Fuße des Gellort liegt der 165 t schwere Findling Siebenschneiderstein, auf Plattdeutsch Söbenschniedersteen. Das Kap bietet einen eindrucksvollen Anblick der Insel, sowohl vom Land als auch vom Wasser aus.

Putbus, ca. 15,6km von Sellin entfernt

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Putbus ist eine Stadt im Landkreis Rügen in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland): die jüngste Stadt auf Rügen, jedoch das älteste Inselbad. Der kunstsinnige Wilhelm Malte I. Fürst zu Putbus ließ ab 1810 seinen Heimatort wesentlich ausbauen und legte ihn so an, dass er stilistisch zu Schloss und Park passte. Der Charakter des klassizistischen Stadtkerns mit seinen strahlend weißen Häusern und den prächtigen Rosenstöcken geht auf Verordnungen des Fürsten zurück und brachte der Stadt die Beinamen Weiße Stadt und Rosenstadt ein. Der Name Putbus geht auf die slawische Bezeichnung epod boz (hinter dem Holunderbusch) zurück.

Park mit Marstall und Orangerie

Der Park wurde 1804 von Wilhelm Malte I. im Stil eines französischen Parks angelegt. Erst später wurde er im Stil eines englischen Landschaftsparkes weitergeführt. Er bietet zahlreiche schöne Ausblicke auf die Boddenlandschaft. Erhalten sind auch noch die Orangerie von 1824, der Marstall von 1821 bis 1824, das Mausoleum, die Schlosskirche von 1844 bis 1846, die Pfarrkirche sowie das Affen- und das Vogelhaus von 1830/35. Das Schloss Putbus, das einst vom Park umgeben war, wurde leider in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts abgerissen. Die Grundrissspur des Schlosses soll in der Grünfläche ablesbar werden. Daneben bietet der Park jedoch auch viele dendrologische Besonderheiten wie Riesen- und Urwelt-Mammutbäume, Zedern, gelbblühende Rosskastanien und Tulpenbäume. Dem Schlosspark angegliedert ist ein Wildgehege, in dem Rotwild und Damwild leben.

 

Sassnitz, ca. 29,5 km von Sellin entfernt

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Die Stadt Sassnitz (bis zur Umbenennung am 2. Februar 1993 Saßnitz), ein staatlich anerkannter Erholungsort, liegt auf der Halbinsel Jasmund im Nordosten der Insel Rügen und gehört zum Landkreis Rügen in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).

Ab 1991 wurde der historische Stadtkern im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert; das Stadtbild hat sich stark verbessert. Die Häuser der Bäderarchitektur wurden renoviert und weitgehend einheilich in weiß gehalten. Der Altstadthafen wurde ab 2000 in die städtebauliche Stadtsanierung einbezogen.

Im Juli 2007 wurde eine 274 m lange Hängebrücke für Fußgänger eingeweiht, die das Stadtzentrum zwischen Bahnhof, Rügen-Galerie, Kurhotel und Hauptstraße mit dem Sassnitzer Hafen verbindet. Von ihr bietet sich einen gute Überblick über fast den gesamten Hafen.

Kreideküste, ca. 35 km von Sellin entfernt

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Die Kreidefelsen der Insel Rügen sind einer ständigen Erosion ausgesetzt. Mit jedem Sturm brechen große Stücke aus den Felsen und reißen gelegentlich auch Bäume und Sträucher mit ins Meer. Herausgelöst werden dabei auch Fossilien: Hier sind versteinerte Reste von Seeigeln, Schwämmen und Austern zu entdecken. Die Erosion der Küste hat zugenommen, seitdem im 19. und 20. Jahrhundert größere Findlinge vor der Küste entnommen wurden, um sie für den Ausbau von Häfen zu verwenden. Die Findlinge wirkten vor den Kreidefelsen als natürliche Wellenbrecher; seit ihrem Abtransport dringt das Wasser der Ostsee mit ungebrochener Gewalt an die Steilküste vor.

Der markanteste Punkt des Nationalparks ist der 118 Meter hohe Kreidefelsen Königsstuhl, der 2004 mit in das Gelände des neuen Besucherzentrums einbezogen wurde. Die Plattform dieses aus der Küstenlinie herausragenden Kreidefelsens betreten im Schnitt jährlich 300.000 Menschen, um von dort aus auf die Ostsee und die benachbarten imposanten Küstenabschnitte blicken zu können.

Als besondere Erscheinung haben auch die Wissower Klinken Weltruhm erlangt, die allerdings seit dem 24. Februar 2005 nach einem großen Uferabbruch weitgehend zerstört wurden. Irrtümlicherweise wird oft angenommen, dass diese von Caspar David Friedrich 1818 in seinem Gemälde Kreidefelsen auf Rügen verewigt wurden. Zu seiner Zeit, also vor rund 200 Jahren, existierten aber auch andere Kreidefelsformationen an Jasmunds Küste, etwa die Kreidesäulen in der Großen Stubbenkammer – also der Schlucht direkt nördlich des Königsstuhls – und die, den Kreidevorsprüngen der abgestürzten Wissower Klinken damals sehr ähnliche, Kleine Stubbenkammer direkt südlich des Königsstuhls. So entspricht die Ansicht seiner Kreidefelsen auf Rügen fast exakt dem Stahlstich Kleine Stubbenkammer von Johann Friedrich Rosmäsler (im Stadtarchiv Stralsund), den dieser 1834 schuf. Das Bild stammt von www.ruegen-bilder.com

Prora, ca. 18 km von Sellin entfernt

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ein ehemaliges KdF-Seebad auf der Insel Rügen, siehe Seebad Prora (heute ein Ortsteil des Ostseebades Binz); benannt nach der Prora, einer bewaldeten Hügelkette im Südteil der Schmalen Heide

 

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